Implantate

Gehen Zähne verloren, so ist es möglich diese durch künstliche Wurzeln, sogenannten Implantaten, zu ersetzen. Dabei handelt es sich in der Regel um Schrauben aus einem gewebeverträglichen Material (Titan oder Keramik), die in den Kieferknochen eingebracht werden und mit ihm nach einer Einheilzeit von 3-6 Monaten fest verwachsen. Danach wird durch einen Zahntechniker eine entsprechende Krone hergestellt und diese auf der „neuen Wurzel” zementiert.

Auch bei herausnehmbaren Zahnersatz sind Implantate hervorragend geeignet den Halt nachhaltig zu verbessern. Ist der Kieferknochen stark abgebaut besteht die Möglichkeit ihn durch Aufbau mit Knochenersatzmaterial so weit zu regenerieren, dass eine Implantation machbar ist.

Der große Vorteil von Implantaten gegenüber einer Brückeversorgung besteht darin, dass keine Nachbarzähne beschliffen werden müssen und im Bereich des Implantats der Knochen nicht abgebaut wird. Ebenso wird das „Kaugefühl” in keinster Weise beeinträchtigt! Sie kauen wie auf einem eigenen Zahn.

Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Oliver Meisel & Stephanie Paul, Staufen im Breisgau